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100 Spitzen-Forscherinnen und Forscher aus den Technikwissenschaften stellten in je drei Minuten ihre neuesten Ergebnisse vor – an einem Tag.


Hier
finden Sie die Videos der Vorträge.

Impressionen vom Future Technologies Science Match am 26. Januar 2017 in Dresden:

 


100 Geistesblitze: Beim „Future Technologies Science Match“ in Dresden tauschten Ingenieure Ideen aus

Beim „Future Technologies Science Match“ stellten 100 Forscher aus den Technikwissenschaften ihre Arbeit vor. Zur Konferenz, die vom Freistaat Sachsen und dem Tagesspiegel am 26. Januar 2017 gemeinsam veranstaltet wurde, kamen mehr als 1200 Teilnehmer nach Dresden.

Jeder Vortragende hatte nur exakt drei Minuten Zeit, um seine Ideen zu Gehör zu bringen. Das zwang zur Konzentration aufs Wesentliche. Dabei ebenso wichtig: das „Matchen“. Also die Möglichkeit, sich mit anderen Wissenschaftlern, Firmen oder Investoren auszutauschen, Kontakte zu knüpfen oder eine Zusammenarbeit zu planen.

 

Die Vorträge

Hier finden Sie eine Video-Dokumentation aller Vorträge.

 

Stimmen zur Konferenz

"Ich hatte noch nie Gelegenheit, einer so effizienten Informationsaustausch-Veranstaltung beizuwohnen."
Dr. Torsten Thieme, Geschäftsführer memsfab GmbH

"Fortsetzung erwünscht"
MDR Sachsenspiegel vom 26. Januar 2017

Unser Medienpartner, die Sächsische Zeitung, berichtete mehrfach über das Science Match. Hier finden Sie die Artikel "Heute Sachsens Tag der klugen Köpfe", "10 Sachsen, denen man zuhören sollte" sowie "Der Türöffner".

Die Berichterstattung des "Tagesspiegel" finden Sie hier.

Die Themen

Intelligente Werkstoffe und Strukturen
Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)
Life Sciences/Medizintechnik
Luft- und Raumfahrttechnik
Maschinen- und Anlagenbau
Mikroelektronik und Nanotechnologie
Mobilität
Umwelt- und Energietechnologie

 

Die Veranstalter

Der Tagesspiegel - der das Format entwickelt hat - richtet die Veranstaltung gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen aus.

 

Stipendium für junge Talente

Mehr als 200 Studierende, Doktoranden, wissenschaftliche Mitarbeiter, Gründer und Young Professionals konnten als Stipendiaten an der Konferenz teilnehmen.